Mensch!

bloggerfuerfluechtlinge

Der älteste mir bekannte Urahn meines Familiennamens ist Ende des 18. Jahrhunderts aus einem unbekannten anderen Ort in ein Dorf in Rheinland-Pfalz gekommen, von wo aus er mit seiner Frau und ihrer Familie in die Batschka auswanderte. Genauer gesagt in einen Ort, der heute an der serbisch-ungarischen Grenze liegt. Dort wurden die folgenden Generationen geboren bis ihre letzten Nachfahren im 2. Weltkrieg interniert und schließlich vertrieben wurden. So kamen sie zurück nach Deutschland. Als Flüchtlinge.
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Into the woods and the Jeremy days

When I heard that „Into the woods“ had been made a movie, I remembered the person who had introduced me to this musical about 25 years ago. His name was Jeremy from Bridgewater, New Jersey and he was an exchange student at my school in Speyer, Germany. He lived at my friend Christian’s house. He kept singing and quoting the muscial all the time and he said he wanted to become an actor. As life goes, we never heard from him again once he was back in the US… But we still wonder: Where is he today and what has become of him? Into the woods and the Jeremy days weiterlesen

Meine Lieblingstasse

Stefan Evertz hat zur Blogparade in Sachen Lieblingstasse aufgerufen. Dem komme ich hiermit gern nach:

Meine Lieblingstasse stammt von einem Besuch auf dem Bonner Weihnachtsmarkt mit meiner Mutter. Sie schenkte meinem Mann und mir zwei handgetöpferte rote Tassen mit Sonnenmotiv für das tägliche Frühstück. Mein Mann nutzt inzwischen eine andere, größere Tasse, die wir später ebenfalls auf dem Weihnachtsmarkt entdeckt haben, als wir vergeblich nach weiteren Geschwistern der roten Tassen suchten. Ich habe mich aber von Anfang an in diese hier verliebt: Meine Lieblingstasse weiterlesen

Geschenk zur rechten Zeit

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich manche Dinge genau zu dem Zeitpunkt entdecken musste, an dem sie zu mir finden. So erging es mir in diesem Jahr mit der CD, die mir Pål zu Weihnachten geschenkt hat.

Ich schob schon seit einiger Zeit die Krise: Ist das, was ich so mache, das Richtige? Nutze ich mein Potential genug? Sollte ich vielleicht was ganz anderes machen? Irgendwie immer alles derselbe Mist… Ich hatte das Gefühl, total auf der Stelle zu treten… Dank einigen Gesprächen mit Freunden hatte ich mich zwar schon halbwegs gefangen, aber so richtig gut ging es mir noch nicht. Geschenk zur rechten Zeit weiterlesen

Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden #dailyvanish

Sebastian hat zu einer sehr interessanten Blogparade aufgerufen: Gesucht werden Beiträge über Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden. Zuerst dachte ich dabei an Kassetten und Telefonbücher. Aber auf die Idee kommen sicher viele. Dann fiel mein Blick auf den alten Aktenschrank, den ich dereinst aus einer Büroauflösung ergattert hatte…

Ich bin ja noch ohne Social Web, Videochat und andere Echtzeit-Kommunikationsmittel aufgewachsen. Statt dessen schrieb man Briefe. Mit der Hand. Und schickte sich Fotoabzüge auf Papier. Oder malte etwas in die Briefe. Manche benutzten fertig gestaltetes Briefpapier. Wer etwas kreativer war, der bastelte etwas aus Zeitschriften oder Tapeten. Dinge, die aus unserem Alltag verschwinden #dailyvanish weiterlesen

Die Geschichte mit NEK

Nachdem ich nun schon einiges von dem Konzert 1999 berichtet habe, bei dem ich u.a NEK interviewt habe, habe ich nun die Fotos von damals hervorgekramt und vom Fotografen Klaus Venus die Freigabe bekommen, sie hier zu zeigen. Danke, Klaus! 🙂

Ich war damals wie gesagt Volontärin bei einer Lokalzeitung und da ist so ein Open Air natürlich ein dickes Ereignis. Für mich war es dabei völlig unerheblich, ob da Manfred Mann auftritt oder Fool’s Garden. Mich interessierte nur der Italiener, dessen Songs ich rauf und runter konnte. 😉

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Tötteröö! #groovywords

Eva Brandecker von The Grooves erzählte mir heute von der Aktion #groovywords und dass sie nach meinem 20 Dinge-Artikel dachte, das sei doch was für mich. Richtig! Da muss ich doch gleich meinen Senf dazu geben. Äh, nee, keinen Senf, sondern Eis!

Denn mein Lieblingswort – naja, eines meiner Lieblingswörter – ist

SUKLAAJÄÄTELÖTÖTTERÖÖ. Tötteröö! #groovywords weiterlesen

Asperger und Hochsensibilität? UPDATED

Jedesmal, wenn ich eine Dokumentation über Autismus allgemein oder das Asperger-Syndrom im Besonderen sehe, erkenne ich mich in vielen Dingen deutlich wieder. So auch in der Figur Saga Norén in der Krimireihe „Die Brücke„. Bei mir ist das zwar nicht so stark ausgeprägt wie bei ihr, aber in einigen Situationen, in denen sie auffällt, würde ich mich vermutlich ähnlich verhalten. Gerade wenn es um Arbeit geht oder um Menschen oder Dinge, die mir wichtig sind.
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